Bedrohende Auswirkungen der Hochleistungsstrasse B232

Im Jänner 2018 musste wir Floridsdorfer erfahren, dass die Hochleistungsstraße B232 wieder akut ist. Als betroffene Floridsdorfer sehen wir starke negative Auswirkungen durch den Straßenbau, wie:

  • Massive Zunahme des PKW- und vor allem des Schwerverkehrs
  • Nachhaltige Zerstörung des Grüngürtels in Floridsdorf
  • Naherholungsgebiet neben dem Teresa-Tauscher-Park wird zerstört
  • Gefährdung unserer Kinder und Senioren durch den stark steigenden Verkehr
  • Seniorensiedlungen (Fortuna und Johanniter) und Schul- und Kindergartenwege
  • Durchzugsverkehr würde die Kreuzung Donaufelderstraße/B3, die heute bereits überlastet ist, noch vor der Besiedlung von ca. 9.000 neuer Wohnungen in Donaufeld völlig aus dem Ruder laufen.
  • 54.000 Quadratmeter Bodenversiegelung durch ein vierspurige Hochleistungsstraße.
  • Kosten von 10 Millionen Euro Steuergeld, die im Bezirk in sinnvollere Projekte investiert werden können.

Die Hochleistungsstraße B232 widerspricht auch der SmartCity Strategie der Stadt Wien, dessen Ziel die Halbierung der Treibhausgasemissionen in den nächsten zehn Jahren im Verkehr in Wien ist. Darum sagen wir als Bürgerinitiative „Nein zur B232“ – jetzt die B232 rückwidmen!