Die Präsentation des „Klima-Highways“ für Radverkehr und Öffis statt einer Hochleistungsstraße, ist ein Schritt in die richtige Richtung – Details sind noch offen und können weiterhin Durchzugsverkehr erzeugen

Die Präsentation des „Klima-Highways“ für Radverkehr und Öffis statt einer Hochleistungsstraße, ist ein Schritt in die richtige Richtung – Details sind noch offen und können weiterhin Durchzugsverkehr erzeugen
Im Jänner 2018 musste wir Floridsdorfer erfahren, dass die Hochleistungsstraße B232 wieder akut ist. Als betroffene Floridsdorfer sehen wir starke negative Auswirkungen durch den Straßenbau. Das 2022 vorgelegte Konzept für einen Klima-Highway ist ein erster richtiger Schritt, jetzt braucht es Taten.
Weil uns immer wieder gesagt wird „die B232 kommt doch nicht“, haben wir hier alle Mythen und Fakten zur Hochleistungsstraße
Bürgerinnen und Bürger aus Floridsdorf erzählen warum sie gegen die Hochleistungsstrasse B232 sind.
Die Bürgerinitiative „NEIN zur B232“ sagte „Danke“ für 2.500 Unterschriften beim Umzug am Leopoldauer Erntedankfest 2022.
Die Teuerung schlägt 2022 als Folge des Erdgaskriegs in der Ukraine mit voller Wucht zu. Da sind von der Politik
Nur mehr eine Minderheit der Wienerinnen und Wiener ist täglich mit dem Auto unterwegs: 2007 waren noch 20% täglich mit
Die Bürgerinitiative „NEIN zur B232“ unterstützt die Forderungen der Bürgerinitiative „Hirschstetten retten“ in Wien Donaustadt. Die vierspurige Autobahnspange Aspern quer
Auf unsere Bitte an die für Verkehr zuständigen Politiker:innen beider Statdregierungsparteien hatte die BI „NEIN zur B232“ ein sehr konstruktives
Mit Entsetzen mussten wir feststellen, dass beim Planungsausschuss des Wiener Gemeinderats am 8. Juni 2021 der Bau der Hochleistungsstraße B232
Auch wenn die Baumfällungen am Satzingerweg im Februar 2021 noch nichts mit dem Bau der vierspurigen Hochleistungsstraße B232 zu tun
Die Bürgerinitiative „Nein zur B232“ unterstützt die Forderungen der zivilgesellschaftliche Initiative „Platz für Wien“. Bis zum Wiener Wahltag 2020 sollen mindestens 57.255 in Wien wohnenden Menschen die Forderungen mit Ihrer Unterschrift unterstützen.